FÖJ-Einsatzkonzept für interessierte Teilnehmerinen & Teilnehmer

  Mein Anwesen liegt außerhalb der Ortschaft im Tal des Sarmersbaches. Die Gebäude habe ich selber errichtet. Meine Abwasser reinige ich mit einer Pflanzenklähranlage, die erste im Regierungsbezirk. Ich betreibe eine Imkerei, eine Bienenwachskerzenmanufaktur und eine artgerechte Gänsehaltung mit 350 Gänsen. Die umliegenden 5 ha mit vielen Hecken und Obstbäumen werden nach ökologischen Prinzipien bewirtschaf-tet und gepflegt.

Es besteht die Möglichkeit das Imkern zu erlernen. Dazu gehöhrt der Umgang mit den Bienen, ein Verständnis für das Leben im Bienenstock, dessen natürlichen Umfeldes und der Bedeutung, die ein Bienenvolk für die Erde hat. Die Arbeit selber erfordert auch kleinere handwerkliche Verrichtungen

Ein weiteres Arbeits- und Lernfeld bietet die Gänsehaltung. Gänse sind intelligente sensible und kommunikative Tiere und danken eine liebevolle artgerechte Betreuung mit Zutrauen. Je besser es ihnen geht, desto schmackhafter ist auch später ihr Fleisch und desto elastischer sind ihre Federn und Daunen.

Das Wohnhaus wird beheizt mit Holz, welches selber aufgearbeitet werden muss. Es wird auch Holz für den den Verkauf gesägt und gespalten.

In meiner Kerzenwerkstatt kann die Weiterverarbeitung von Bienenwachs bis zu den verschiedensten Kerzen erlernt werden

Die selbst gebauten Gebäude: Wohnhaus und Betrieb zur BauzeitEin großes Anliegen von mir ist die Pflege und Gestaltung der Landschaft, so, dass sie Räumlichkeiten bietet für eine möglichst artenreiche Vielfalt. Die Pflege von Hecken, Nistkästen und Streuobstbäumen, sowie von kleinen Biotopen kann mit- und auch selbst gestaltet und um-gesetzt werden.

Bau- und Handwerksfertigkeiten jeglicher Art können erlernt werden

Im Garten können biologisch-dynamische Kenntnisse erworben und erfahren werden.

Und bei all diesen Tätigkeiten können Grenzen erfahren, bewältigt und er- und belebt werden.

Interesenten kommen HIER zur Infoseite von FÖJ-RLP

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